Schüler der Realschule Bisingen im Einsatz auf dem Geschichtslehrpfad

Am vorletzten Schultag vor den großen Ferien 2008 legten 28 Schüler der Klasse 9a+b der Realschule Bisingen die völlig zugewachsene Gebläse-Station frei. Dabei handelt es sich um ein Original-Relikt der ehmaligen Manufaktur zur Ölschiefergewinnung im Wüstewerk 2 Bisingen aus der Zeit des Unternehmen Wüste“ am Rande der Schwäbischen (West) Alb. Die Ruine dieser Station und ein nahegelegener riesiger Öltank sind die einzigen noch sichtbaren Überreste aus der Zeit einer wahnwitzigen  Unternehmung acht Monate vor Kriegsende, die in kürzester Zeit tausende Todesopfer forderte. Im Folgenden ein Bericht, wie er in der Hohenzollerischen Zeitung und Im Zollern-Alb-Kurier  veröffentlicht wurde und Fotos über diese Schüler-Aktion:

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img_2936-31Sicht auf die Gebläse-Station gegen 8:45h „aussichtslos“ (1)

img_2966-21und 20 Minuten später ein „Lichtblick“ (2)

Alle Bilder können durch „click“ vergrößert werden und zeigen einen kleinen Überblick über das nach knapp 60 Minuten erreichte optimale Ergebnis. Großer Dank ging an alle Beteiligten dieser wichtigen Aktion in einem abschließenden Gespräch im Heimatmuseum. (Fotos: Hentsch):

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GeoPark-Aktionswoche und beste Noten für die „Gedenkstätten KZ Bisingen“

Mai / Juni 2008

Vom 30. Mai bis zum 08. Juni 2008 fand im Zollernalbkreis eine GeoPark-Aktionswoche statt. Auch das Heimatmuseum Bisingen mit der Ausstellung „Mut zur Erinnerung – Mut zur Verantwortung“ beteiligte sich mit einer Führung an diesem Projekt.

Unter dem Link: http://www.zollernalb.com/Historisches.200.0.html ist auch das Heimatmuseum Bisingen angegeben. Leider sind einige Informationen nicht mehr aktuell – im Folgenden die Richtigstellung:

Namensänderung des Heimatmuseum im Oktober 2006: Mut zur Erinnerung – Mut zur Verantwortung

Öffnungszeiten: Sonntag: 14:00h – 17:00h

Info (Kontaktadresse): Informationen zur Ausstellung und zum Geschichtslehrpfad:
Bürgermeisteramt Bisingen
Heidelbergstr.9 / 72406 Bisingen

Bericht: Bisingen und Umgebung – Zollern-Alb-Kurier Mi 28. Mai 2008

Ölschiefer und Zwangsarbeit – Bisingen bei der Aktionswoche dabei

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Mitte Juni 2008 besucht eine Gruppe Jugendreferenten aus ganz Baden-Württemberg die Gedenkstätten KZ Bisingen. Über diesen Besuch lesen Sie in folgenden Beiträgen (Bilder bis 2x nacheinander anklicken)

schwabo-17juniSchwarzwälder Bote am 17. Juni 2008
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Hohenzollerische Zeitung am 17. Juni 2008

Yad Vashem erhält Dokumente über die „Gedenkstätten KZ Bisingen“

Mai 2008

Auf der „Schulhockte“ der Realschule Bisingen im Sommer 2007 kam mir erstmals der Gedanke, die Arbeiten der Schüler des Sozialpraktikums in den Gedenkstätten KZ Bisingen zusammen mit einer Powerpoint-Präsentation, die aus Anlass des 10jahrigen Bestehens des Heimatmuseum im Oktober 2006 entstand, ins Archiv nach Yad Vashem zu bringen. Dazu sollte dann auch der Film (DVD) über den Besuch Shalom Stambergs mit seinen beiden Töchtern und einem Schwiegersohn im Mai 2007 kommen. Gesagt, getan – am 11. Mai 2008 besuchte ich mit einem Journalisten aus den USA, der in Jerusalem wohnt, und  den ich auf dem „Marsch des Lebens“ (TOS-Gemeinde Tübingen April 2007) – der ja auf dem Geschichtslehrpfad am „Steg“ in Bisingen startete –  kennengelernt hatte, das Archiv von Yad Vashem. Valerie Ben Or, Registratorin im Yad Vashem-Archiv war zunächst sehr erstaunt darüber von den „Gedenkstätten KZ Bisingen“ zu hören – sie konnte keinerlei Eintragungen darüber finden. Will King und ich selbst konnten uns selbst davon überzeugen. Wie dem auch sei – Valerie Ben Or war sehr erfreut über die CD’s und DVD – wir hatten sehr intensive und interessante Gespräche über „Bisingen“. Wir verabschiedeten uns mit der Versicherung meinerseits, dass mehr Informationen aus Bisingen nach Yad Vashem kommen werden.

Durch die Veröffentlichung meines Besuchs in Yad Vashem in der „Christian Edition der Jerusalem Post“ und Teilübersetzung des dortigen Artikels in der Zeitschrift:  „Wort aus Jerusalem“ des deutschen Zweiges der Internationalen Christllichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) werden die „Gedenkstätten KZ Bisingen“ einer vieltausendfachen internationalen Lesergemeinschaft (USA, UK, Israel, Deutschland, Österreich, Schweiz u.a.) bekannt gemacht.

valerie-ben-or-yad-vashem-1Als ich am 31. Mai aus Israel zurückkam lag bereits ein Brief von Valerie Ben Or vom 11.Mai 2008 in meiner Post.

Dabei sollte es dann allerdings nicht bleiben – in der Juli-Ausgabe der Jerusalem Post – Christian Edition – hatte Will King einen Artikel darüber veröffentlicht, der hier nachzulesen ist.

2 Berichtigungen benötigen Aufmerksamkeit:

* Dr. Ines Mayer, Historikerin, ist Mitglied des Vereins. Bei ihr laufen alle Fäden für Führungen zusammen; sie selbst steht für Führungen zur Verfügung

** Frau Hanne Grunert ist Museumskuratorin der Gemeinde Bisingen und 2. Vorsitzende des Vereins „Gedenkstätten KZ Bisingen“. Sie stellte das Programm für den Besuch von Chaim und Idit Gil im Oktober 2007 zusammen, da ich selbst noch in Israel war (zu diesem Besuch mehr später in der Kategorie 2007).

In ihrer deutschen Ausgabe Nr3/2008 „Wort aus Jerusalem“ veröffentlichte die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) Teile aus dem Artikel. Der Bericht kann hier nachgelesen werden – die Fotos 1x und dann etwas später noch 1x anklicken, dann können sie problemlos gelesen werden.

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Seite 34/35 – Jerusalem Post „Christian Edition“ – Juli/2008

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icej-yad-vashem-deutsch-1Kurzfassung deutsch – „Wort aus Jerusalem“ – Nr 3/2008—-*/** siehe vorher

Zunehmendes Interesse an der Geschichte des KZ Bisingen

Februar / März / April 2008

26april-2008

Zur Vergrößerung anklicken

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Im Winter ist die Schiefer-Abbaukante besonders gut einsehbar.

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Schüler der 10. Klasse des Carlo-Schmidt-Gymnasiums Tübingen mit ihrem Geschichtslehrer Eberhard Frasch

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Ein Gedenklicht am jüdischen Gedenkstein auf dem KZ-Friedhof Bisingen

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fachhochschule-esslingen-1Die Fakultät  „Soziales“ der Fachhochschule Esslingen besuchte mit einer Seminar-Gruppe die Gedenkstätten KZ Bisingen am 19. April 2008. Der Anlass für den Besuch galt der  Vorbereitung für das Projekt einer 22 köpfigen Gruppeim freiwilligen sozialen Jahr  „Erziehung nach Ausschwitz“. Der Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz war für die Zeit um dem 08.Mai 2008 vorgesehen.

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Hans Martin, Miglied des Vereins berichtet über das Unternehmen „Wüste“
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Ein Öltank aus der Zeit des „Wüstewerk 2 Bisingen“. Bei bestimmten Wetterlagen kann der Ölgeruch in diesem Bereich deutlich wahrgenommen werden.

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Besuch der 10.Klasse des Balinger Gymnasiums am 10. April 2008
Alle Fotos: Uta Hentsch

Gewalt, die Unschuldige traf –

gedenkveranstaltung-haigerloch-4Pogromnacht 1938: Gestern Gedenkfeier mit Landrat Pauli in der Ehemaligen Synagoge Haigerloch
Von Thomas Kost

Haigerloch. »Was das Böse braucht um zu triumphieren, ist das Wegschauen der Mehrheit«: Worte des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan, die Bürgermeister Heinrich Götz gestern bei der Gedenkfeier in der Ehemaligen Synagoge sprach. Dort wurde an die verbrecherischen Taten gedacht, die vor 70 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10 November 1938 an der jüdischen Bevölkerung, ihrem Besitz und ihren Gotteshäusern begangen worden waren. Nicht nur in den großen Städten Deutschlands, sondern auch in kleinen Landgemeinden wie Haigerloch.

Haigerlochs Stadtoberhaupt erinnerte daran, wie 45 SA-Leute in jener Nacht nicht nur die Synagoge demolierten und verwüsteten, sondern auch 16 weitere Häuser im Haag. »Ein Terror«, so Götz, »der Menschen traf, die sich nichts zu Schulden kommen lassen haben und nur verfolgt wurden, weil sie Juden waren.«

Auch Landrat Günther-Martin Pauli forderte dazu auf, die Erinnerung an diese Greueltaten aufrecht zu erhalten. Die Verbrechen seien nicht irgendwo geschehen, sondern hier in der Region: In Haigerloch, Hechingen, Horb und anderswo. Deshalb seien auch Gedenkstätten wie die Ehemalige Synagoge in Haigerloch wichtig. Pauli: »Sie geben Impulse dafür, dass in unserer heutigen Gesellschaft wieder Werte wie Mitmenschlichkeit und Toleranz in den Vordergrund rücken.«

Die evangelische Pfarrerin Els Dieterich kritisierte die passive, vom latenten Antisemitismus durchzogene Haltung beider Kirche nach den Geschehnissen. Nur wenige wie der Theologe Dietrich Bonhoeffer oder Bischof Sproll aus Rottenburg seien damals aufgestanden und hätten das Unrecht angeprangert. Der Rest habe sich in »mutloses Schweigen« gehüllt.

Helmut Gabeli, zweiter Vorsitzender des Gesprächskreises Ehemalige Synagoge zeigte danach mit seinem Vortrag »Reichspogromnacht 1938 – nichts als Scherben?« die Bedeutung der Schreckensnacht für das, was auf sie folgte auf (wir berichten noch) – siehe nächstes Bild, zur Vergrößerung anklicken.
Der Chor »Vox Humana« gab der Gedenkfeier einen würdigen Rahmen. Mit hebräischen Liedern und christlichen Psalmgesängen schlug er eine Brücke zwischen den beiden Religionen.

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Herr Kost gab die Genehmigung zur Veröffentlichung seiner Berichte vom 10./11.  November 2008 im Schwarzwälder Bote.


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Ehemalige Synagoge Haigerloch – 09. November 2008 – Foto Hentsch

27.01.2008 – Internationaler Holocaust-Gedenktag im Heimatmuseum Bisingen

2-plakat-2701Für den „Verein Gedenkstätten KZ Bisingen“ war es ein großes Anliegen, zu einer öffentlichen Gedenkstunde um 18:00h einzuladen und erhielt dazu große Unterstützung durch die Leiter-und Lehrerschaft der Grund-Haupt-und Werkrealschule Bisingen mit den Schülern der Klasse 9a+b.

In vielen lokalen Gemeinden, Gedenkstätten-Initiativen, Kirchen und Freien Gemeinden Europas und Deutschlands wurde am Sonntag des Tages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27.Januar 1945 durch die rote Armee gedacht. Mit eingeschlossen in das Gedenken waren gleichermaßen auch die von den Nazis und ihren Schergen ermordeten sechs Millionen Juden und eine Million Menschen aus Minderheitsgruppen und physisch/geistig behinderten Menschen.

Bereits eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung wurden die Schüler von drei Mitgliedern des Vereins zur Einstimmung auf die Gedenkstunde in drei kleinen Gruppen in verschiedenen Räumen des Museums mit unterschiedlichen Inhalten zur Geschichte des Konzentrationslager Bisingen vertraut gemacht.
Die Begrüßung zu Beginn beinhaltete gleichermaßen den Dank an die etwa 40 Schüler und Lehrer für ihr Engagement und ihre Teilnahme an der Thematik des Gedenkens an diesem Tag. Dank für ihr Kommen ging auch an Pfarrerin Heidrun Hirschbach und Rektor Alfred Tritz.

Zunächst wurde daran erinnert, dass der damalige Bundespräsident Roman Herzog, am 06. Januar 1996 den 27. Januar zu einem „Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ erklärte hatte. „(….) Der 27. Januar soll dem Gedenken an die Opfer der Ideologie vom „nordischen Herrenmenschen“ und „Untermenschen“ und ihrem Existenzrecht dienen. Die Wahl des Datums zeigt das unmissverständlich“ sagte Herzog am 19. Januar 1996.

Internationale Bedeutung bekam der 27. Januar dann am 02. November 2005, als die UN-Vollversammlung in New York erstmals eine von Israel vorgebrachte Resolution annahm.
„Ich bin bewegt und fühle mich privilegiert, diese historische Resolution ein zu bringen“, sagte der israelische UN-Botschafter Dan Gillerman am Montag zu Beginn er Beratung. „Die Vereinten Nationen wurden gegründet auf der Asche des Holocaust. Die Vereinten Nationen tragen eine besondere Verantwortung dafür, dass der Holocaust und was man aus ihm lernen kann niemals vergessen wird und dass diese Tragödie für immer als Warnung vor den Gefahren des Hasses, der Engstirnigkeit und der Vorurteile besteht.“ Das versammelte Gremium nahm den Antrag mehrheitlich an, den 27. Januar zum Internationalen Gedenktag für den Mord der deutschen Nationalsozialisten an 6 Millionen Juden zu ernennen. Von 191 anwesenden Staaten wurde die Resolution nach Gillermann von 104 Staaten unterstützt. Mit Verabschiedung dieses Antrags wurden die einzelnen Länder aufgefordert, Unterrichtsprogramme zu erstellen, um zu helfen, dass ein Völkermord in Zukunft verhindert und gegen Holocaust-Verleugnung, Diskriminierung und Gewalt gegen Minderheiten entschieden vorgegangen wird.

Für die Mehrzahl der Judenheit ist der Begriff „Holocaust“ (griech. „holocautoma“ – völlig verbranntes/Brandopfer) nicht annehmbar. Der Begriff „Brandopfer hat für sie hochreligiösen Inhalt, der den „Levitischen Opferdiensten“ (3./4Mose – 3. Mose 16,3: ein Widder zum Brandopfer am großen Versöhnungstag, Jom Kippur) zu zuordnen ist. Das hebräische Wort „Schoa“, Vernichtung, Untergang, Zerstörung, große Katastrophe – ist für die Judenheit die angemessene Bennennung und in der Tat: sollte letztendlich nicht da Jüdische Volk als Gesamtheit“ endgültig“ vernichtet werden.

7-kerzenZum Gedenken an sieben Millionen Ermordeter, als Botschaft für Hoffnung und Zeichen der Entschlossenheit jeder Form der Holocaust-Leugnung und des Antisemitismus wie auch der Diskriminierung und Gewalt von Minderheiten entgegen zu wirken, entzündeten sieben Schüler sieben Lichter – sechs Lichter für sechs Millionen ermordeter Juden und ein Licht für eine Million ermordeter Nichtjuden – Szinti und Roma, Kommunisten und Sozialisten, Homosexuelle, geistig und physisch Behinderte und auch Christen, wie Dietrich Bonhoeffer.

Ein Film „Wir gedenken den Opfern des Holocaust“ von Claudia Simon, Mössingen, schilderte in beklemmender Weise die Zustände im Konzentrationslager Auschwitz, und verknüpft diese mit Aussagen von Zeitzeugen. Mit einer Sequenz aus „Großer Gesang des Yizchak Katzenelson vom ausgerotteten jüdischen Volk“ – Teil 4: „Schon wieder die Waggons“ wurde der Abschnitt des Gedenkens abgeschlossen – die Atmosphäre tiefer Betroffenheit über das Gesehene und Gehörte war „greifbar“ und real erkennbar.

Ein 30minütiges, musikalische Programm von Schülern der Klasse 9a+b und etwa 20 Lehrern der Grund-Haupt- und Werkrealschule Bisingen, einschließlich ihres Rektors Herrn Tritz, bildete den zweiten Teil der 8img_0147Gedenkstunde. John Newtons „Amazing Grace“, Bob Dillens „Die Antwort weiß nur der Wind“ , Marlene Dietrichs „Sag mir wo die Blumen sind“ und zum Abschluß Jürgen Werths „Wie ein Fest nach langer Trauer“ wurden als absolut professionell zu bezeichnen vorgetragen in instrumentaler Begleitung von Karl- Heinz Merz, Claudia Bilet-Barfuß und Herrn Barfuß.

6-pfrEine Anmerkung zum Inhalt der einzelnen Lieder wurde jeweils von Schülern vorgetragen. Mit einem nochmaligen großen Dank an die Mitwirkenden der Grund-Haupt- und Werkrealschule an dieser Stelle. Ihr Einsatz zeigte Vorbildcharakter ganz besonders auch
für die jungen Menschen, die Sie unterrichten. Dazu passt ein abschließendes Wort von Eli Wiesel, dass für unser Heute und für unsere Zukunft eine Mahnung und Aufforderung zu verstehen ist:
„Es war möglich, in die allmächtig erscheinende Herrschaft des Terrors einzugreifen. Alles. was dazu nötig war, war es zu wollen. Eine Geste, ein Zeichen der Anteilnahme, ein Funke Menschlichkeit genügten.“
Ein herzlicher Dank an dieser Stelle geht an die Schüler und ihre Lehrer, die diese Gedenkstunde sehr eindrucksvoll gestaltet haben. Uta Hentsch, Bisingen (Fotos Hentsch).

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Schwarzwälder Bote, Hanne Grunert

zum Lesen einfach anklicken

Noch einige Bilder zur Veranstaltung:

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