Allgemeine Informationen zu den Gedenkstätten KZ Bisingen

Fleyer_neu- Details_TitelFleyer-Rückseite-LageplanÖffnungszeiten der Ausstellung „Mut zur Erinnerung – Mut zur Verantwortung“ im Heimatmuseum Bisingen, Kirchgasse 15, Sonntags von 14-17 Uhr – Der Eintrittist frei

Wir bieten Führungen zur Ausstellung und zum Geschichtslehrpfad an.

Auf Anfrage kann eine Wanderausstellung zur Verfügung gestellt werden.

Kontaktperson für Führungen:

Dr. Ines Mayer Tel: 07476-1053 / E-Mail: ines-mayer@freenet.de

Informationen zur Ausstellung und zum Geschichtslehrpfad:

Gemeinde Bisingen

Heidelbergstr.9 / 72406 Bisingen

Dr. Franziska Blum Di+Do 14 – 17 Uhr

Tel: 07476 896 414 / E-Mail: franziska.blum@bisingen.de

Führungen für Gruppen: 

Ausstellung im Heimatmuseum Bisingen  € 20,-

Geschichtlehrpfad Bisingen: € 20,- 

Heimatmuseum + Geschichtslehrpfad (einschließlich KZ-Friedhof) Bisingen  € 40,-

Bankverbindung: Sparkasse Zollernalb

Empfänger: Gedenkstätten KZ Bisingen e.V. 

IBAN:  DE40 6535 1260 0134 0098 74 / SWIFT-BIC: SOLADES1BAL

Flyer zum ausdrucken / Vergrößerung per „klick“ 

Beitrittserklärung – download:

Kontakt: DieterGrupp@aol.com

 

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Autorenlesung mit Lea Fleischmann, Jerusalem, in Bisingen

handzettel-lea-fleischmannZum 17. September 2008 hatten die Gemeindebücherei Bisingen und der Verein Gedenkstätten KZ Bisingen  die Autorin Lea Fleischmann, Jerusalem, zu einer Lesung nach Bisingen eingeladen. Lea Fleischmann, Tochter von Holocaust-Überlebenden wurde in Ulm geboren. Nach ihrem Studium war sie sechs Jahre im hessischen Schuldienst als Studienrätin tätig. 1979 wanderte sie mit ihren Kindern nach Israel aus und fand dort zu ihren jüdischen Wurzeln zurück. In Israel begann ihre Laufbahn als Schriftstellerin. Mit ihren Lesereisen in Deutschland, die zweimal im Jahr stattfinden, davon viele Schulbesuche, leistet sie bereits seit vielen Jahren einen wertvollen Beitrag zum christlich-jüdischen und deutsch-israelischen Dialog. Ihr großes Anliegen ist es, das Judentum dem nichtjüdischen Leser verständlich zu machen. Einfühlsam, phantasievoll, kritisch und humorvoll, lehrend jedoch nie „be“-lehrend schreibt Lea Fleischmann in deutscher Sprache. In Bisingen las sie aus ihrem neuen Buch: „Meine Sprache wohnt anderswo – Gedanken zu Deutschland und Israel“ . Im Anschluss an die Lesung wird es noch Zeit gab es noch Zeit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen. An dieser Stelle sei auch noch einmal ein Dank ausgesprochen an die finanziellen Unterstützer  dieser Veranstaltung in Bisingen. Im Folgenden Presseberichte in der Vorschau und zur Lesung – Foto ganz unten: Hentsch- Lea Fleischmann beantwortet Fragen.

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Hohenzollerische Zeitung am Samstag, 13. September 2009:

Meine Sprache wohnt woandersEin Gespräch mit Lea Fleischmann, deutschsprachige Autorin aus Jerusalem

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